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Bürger Glattbachs nominieren Frank Ehrhardt zum Bürgermeisterkandidaten

Aktualisiert: Jan 7

Frank Ehrhardt

In der Aufstellungsversammlung am 27.12.2019 wurde Frank Ehrhardt einstimmig von den Mitgliedern der Bürger Glattbachs e.V. zum Bürgermeisterkandidaten für die am 15. März 2020 stattfindenden Kommunalwahlen nominiert.

Wie der 1. Vorsitzende Ralf Schuck berichtet, hat man sich, nach eingehender Beratung entschlossen, mit einem eigenen Bürgermeisterkandidaten an der Kommunalwahl 2020 teilzunehmen.


Der 60-jährige Frank Ehrhardt lebt seit 2015 in Glattbach und kommt aus der freien Wirtschaft. Zuletzt tätig als leitender Mitarbeiter eines großen deutschen, international aufgestellten Industrieunternehmens, verantwortete er als Leiter der Technik einer Niederlassung Umsatz, Ergebnis und Personal.


Der gebürtige Aschaffenburger wuchs im Stadtteil Damm auf und schloss eine Ausbildung zum Fernmeldeelektroniker ab. Frank Ehrhardt ist seit Ende 2017 im Ruhestand und befindet es als: „Glück in den Unruhestand wechseln zu dürfen“. Frank Ehrhardt ist in zweiter Ehe mit Katja Maidhof verheiratet. Aus erster Ehe stammen seine zwei erwachsenen Kinder. Mit der Familie seines Sohnes wohnen Sie zusammen in einem Mehrgenerationenhaus in Glattbach.


Seine Wurzeln nach Glattbach finden sich mütterlicherseits: Seine Großmutter stammt aus der Glattbacher Familie Beißler und war der jüngste Spross neben 8 weiteren Geschwistern.


Das Ehrenamt war Frank Ehrhardt immer ein besonderes Anliegen: Als Aschaffenburger Kreisvorsitzender des Bayerischen Turnspielverbandes BTSV, sowie dessen stellvertretender Bezirksvorsitzender in Unterfranken wurde u.a. unter seiner Regie 2008 die Deutschen Meisterschaften im Hallenfaustball in der Aschaffenburger Unterfrankenhalle -fan-Arena- erfolgreich ausgerichtet. Auch bei den Faustballern des TV Glattbach ist er kein Unbekannter. Vor dem Wohnortwechsel nach Glattbach lebte Frank Ehrhardt 30 Jahre in Haibach und war im dortigen Turnverein aktiv. Fit hält sich der 60-Jährige mit einer morgendlichen Joggingrunde.


Ehrhardt gilt in Glattbach und in Aschaffenburg als gut vernetzt: Er ist Mitglied im Feuerwehrverein Glattbach und aktives Mitglied der Glattbacher Feuerwehr, dem Gesellschaftsverein Glattbach, sowie Mitglied im Sozialverband VDK Aschaffenburg.

Seine „grüne Leidenschaft“: Seit über 20 Jahren pflanzt und pflegt er auf privaten Wiesengrundstücken Apfelbäume. Eine weitere Passion stellt das Waidwerk dar: Hier liegt ihm die waidgerechte und nachhaltige Jagdausübung besonders am Herzen.


Über seine Motivation in der Kommunalpolitik tätig zu werden, sagt Frank Ehrhardt:


Basisarbeit in der Politik hat immer mit Menschen zu tun und das bereitet mir große Freude.

Gerade die Unabhängigkeit der Bürger Glattbachs e.V. ist hierbei eine demokratische Bereicherung und unsere Chance gegenüber der etablierten Parteienlandschaft.


Meine Zielsetzung: Kommunalpolitik – gleich welcher Gruppierung oder Partei – mit inhaltlicher Substanz zu gestalten, um positives für eine eigenständige Gemeinde Glattbach und seine Mitbürger zu bewirken.

Eine Kommunalverwaltung ist nicht mit einem freien Wirtschaftsunternehmen gleichzusetzen, aber warum nicht innovative Werkzeuge einsetzen, wie z.B. durch Change-Management (Veränderungsprozess), oder eine Prozess-Implementierung für ständige Verbesserungen.


Meine Beweggründe:

Unser Handeln von heute bestimmt unsere Zukunft morgen.

Kommunalpolitik ist die Basis aller Politik. Und sie ist die hohe Schule der Demokratie, der Mitbestimmung und Partizipation.

Die kommunale Selbstverwaltung ist ein unschätzbar hohes

Gut.

Gelebte Demokratie bedeutet Bürgerschaftliches Engagement: ein Synonym für Sinnstiftung, für Zusammengehörigkeitsgefühl, für Heimatbewusstsein, für regionale Identität.

Gleiches steht für die Ehrenamtliche Tätigkeit in den Vereinen.


Zu den Zielen unter anderem gehören:

  • Wesentliches Instrument seiner Arbeitsauffassung: Eine frühzeitige Beteiligung der Glattbacher Bürger und die zwingend erforderliche Transparenz bei allen Entscheidungen.

  • Die Kommunikation aus dem Rathaus heraus signifikant, sowie nachhaltig neu aufzustellen.

  • Glattbach fit für die Zukunft zu gestalten. Hierzu zählen Ausweisung eines Baugebietes für junge Familien, um der demographischen Altersentwicklung entgegenzuwirken. Bei der Ausweisung der Baugebiete wird ein Schwerpunkt die Ökologie/Umwelt sein.

  • Kanal- und Bachsanierung: hier wird man die Planungen und die Finanzierung abschließen und mit der Umsetzung beginnen. In diesem Zusammenhang wird das Verkehrs- und Parkraumkonzept im Bereich der Hauptstraße zum Abschluss gebracht.

  • Neubau einer Grundschule – da die weiteren Sanierungskosten der bestehenden Schule voraussichtlich höher ausfallen, als ein staatlich geförderter Neubau.

  • Neuer Standort und Neubau des zwischenzeitlich zu klein gewordenen und dringend sanierungsbedürftigen Feuerwehrhauses.

  • Es ist geplant an der Stelle des jetzigen Feuerwehrhauses einen Parkplatz „Glattbach Zentrum“ entstehen zu lassen.

  • Älteren Bürgern soll in Glattbach eine attraktive Wohn-Perspektive ermöglicht werden, in dem eine Prüfung und Planung für ein weiteres Seniorenwohnheim angestrebt wird.

  • Die Planung und Neugestaltung einer attraktiven Ortsmitte.

  • Einführung einer Neubürgerpatenschaft mit dem Ziel einer raschen Integration in die Gemeinde.

Meine Überzeugung: die Themen und Herausforderungen in Glattbach sind lösbar! Wir „Glääwischer“ müssen es nur wirklich wollen und die Themen konsequent umsetzen!

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